Jugend- und Auszubildendenvertretung

Eine solche Vertretung ist in Betrieben zu wählen, in denen i.d.R. mindestens 5 Arbeitnehmer beschäftigt werden, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder die zu ihrer Berufsausbildung beschäftigt sind und das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Ihre Mitwirkung vollzieht sich grundsätzlich über den Betriebsrat. Die Größe richtet sich nach der Zahl der Arbeitnehmer und reicht von einer Person bis 15 Personen. Die Jugend- und Auszubildendenvertretung soll Belange der von ihr vertretenen Arbeitnehmer wahrnehmen. Insbesondere werden dabei Fragen der Berufsausbildung und der Übernahme der Auszubildenden in ein Arbeitsverhältnis sowie Maßnahmen zur Durchsetzung der tatsächlichen Gleichstellung von Mann und Frau behandelt.

Zurück zur Liste